
Dreidimensionale Wirbelsäulenvermessung
Kinderorthopädie
Magnetresonanztomographie (MR, MRT, Kernspintomografie)
Osteodensitometrie (Knochendichtemessung)
Skoliosesprechstunde
Teilradiologie
Ultraschall der Säuglingshüften und des Bewegungsapparates
Unfallärztliche Zulassung der Berufsgenossenschaften
Wirbelsäulenganzaufnahmen
ist ein medizinisch-technisches Verfahren, das zur Bestimmung der Dichte, bzw. des Kalksalzgehaltes des Knochens dient.
Menschen mit vermindertem Kalksalzgehalt tragen ein erhöhtes Risiko für Knochenbrüche. Betroffen sind vor allem Frauen in der Menopause, Männer über 50 Jahre, Raucher und Menschen mit Mangelernährung bzw. Vitaminmangel. Auch bestimmte Erkrankungen wie die Hyperthyreose (Schilddrüsenüberfunktion), oder Medikamente wie Kortikoide begünstigen den Substanzverlust der Knochen.
Wir führen die Knochendichtemessung an einem hochmodernen DEXA Gerät durch (Dual-Röntgen-Absorptiometrie DXA oder DEXA - engl. dual-energy-x-ray-absorptiometry). Auf ihr basiert auch die Definition der WHO und mit ihrer Hilfe wird der Knochendichtewert ermittelt. Die Messung sollte bei Osteoporosepatienten in jährlichen Abständen erfolgen, um den Therapieerfolg zu kontrollieren.
Die Praxis nimmt an regelmäßigen Qualitätszirkeln im Fach Osteologie teil und verfügt über die entsprechenden Zusatzbezeichnungen.