
Dreidimensionale Wirbelsäulenvermessung
Kinderorthopädie
Magnetresonanztomographie (MR, MRT, Kernspintomografie)
Osteodensitometrie (Knochendichtemessung)
Skoliosesprechstunde
Teilradiologie
Ultraschall der Säuglingshüften und des Bewegungsapparates
Unfallärztliche Zulassung der Berufsgenossenschaften
Wirbelsäulenganzaufnahmen
ist ein bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Strukturen im Inneren des Körpers. Mit einer Kernspintomografie kann man Schnittbilder des menschlichen Körpers erzeugen, die eine hervorragende Beurteilung der Organe und vieler Organveränderungen erlauben.
Die Magnetresonanztomographie nutzt magnetische Felder, keine Röntgenstrahlen.
Nicht untersucht werden dürfen Patienten mit bestimmten ferromagnetischen Metallimplantaten, Herzschrittmachern, großflächigen Tätowierungen, sowie im ersten Drittel der Schwangerschaft (relative Kontraindikation).